„Hundertdreizehn“ von Regisseur Rick Ostermann mit Friederike Becht, Vladimir Korneev und Maeve Metelkawurde in der Kategorie BESTE DRAMA-SERIE mit dem Deutschen Fernsehpreis 2026 ausgezeichnet.
113 Personen sind direkt oder indirekt betroffen, wenn ein Mensch im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Die Serie befasst sich mit eben diesen Schicksalen, nachdem ein Reisebus auf die Gegenfahrbahn einer innerstädtischen Hochstraße gerät und seine Passagiere mit in die Katastrophe reißt. Jede der sechs Folgen beleuchtet die Geschichte einer anderen Person, die mit dem schweren Unfall verbunden ist. Mit kraftvollem, charaktergetriebenem Storytelling fügt „Hundertdreizehn“ die Geschichten zu einem vielschichtigen Ensemble-Drama über Trauer, Schuld, Erinnerung und Widerstandskraft zusammen. So entsteht ein emotional dichtes Panorama darüber, wie ein Unglück weit über seine unmittelbaren Opfer hinauswirkt.
